Eigenheim im Alter

Wer sich im Rentenalter noch einmal dafür entscheidet, ein Eigenheim zu errichten, hat sich einiges vorgenommen. Grundvoraussetzung ist gerade dann eine stabile und sichere Finanzierung, aber auch für den Hausbau selbst müssen Rentner verschiedene Überlegungen treffen. Anders als in jungen Jahren sind Ansprüche an Größe und Lage fürs Eigenheim oft deutlich unterschiedlich.

Welches Haus darf es denn sein?

Mit dem Vorhaben, noch einmal ein Eigenheim zu errichten, beginnt auch die Suche nach den passenden Partnern für die Finanzierung wie auch für den Hausbau selbst. Gerade für ältere Menschen lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer Baufirma, die Fertighäuser schlüsselfertig anbietet. Als Alternative zum klassischen Fertighaus in Leichtbauweise bietet die Hout GmbH als Partner der renommierten Viebrockhaus AG die mögliche Lösung: Stein auf Stein und zuverlässig errichtet das Unternehmen das Eigenheim – und zwar mit nachhaltigem Know-how und hohem Qualitätsanspruch.

Wichtig ist wie bei jedem Hausbau eine gründliche Beratung sowie eine Planung, die die individuellen Bedürfnisse des Bauherrn berücksichtigt und zwar nicht nur in der Gegenwart, sondern auch für die Zukunft. Für Bauherrn im Rentenalter geht der Trend also definitiv hin zum barrierefreien Bauen und Wohnen für eine Lebensqualität bis ins hohe Alter. Oft lassen sich diese besonderen Anforderungen ganz leicht und ohne viel zusätzlichen Kostenaufwand in das Eigenheim integrieren.

Hausbau im Rentenalter – Tipps für die Planung

  • Die Lage des Hauses: Während junge Familien mit Kindern oft das Wohnen im Grünen bevorzugen, ist für ältere Menschen eine gute Anbindung an die Infrastruktur wichtig. Busverbindungen, Geschäfte, Arzt und Apotheke sollten in leicht und schnell erreichbar sein.
  • Barrierefreiheit sichern: Im Alter ist es immer wichtiger, barrierefrei zu bauen. Eine Maßnahme ist es, im neuen Heim auf ein Obergeschoss zu verzichten und ebenerdig zu bleiben. Das gilt auch für den Eingangsbereich.
  • Rückzugsmöglichkeiten schaffen: Auch wenn man nur noch zu zweit in einem Haus lebt, Rückzugsmöglichkeiten sind wichtig. Deshalb sollten ausreichend Räume eingeplant werden.

Die Finanzierung sollte beim Bauen im Rentenalter besonders gut geplant werden. Eine Rolle für die Ratenhöhe spielt natürlich die monatliche Rente, die sich aus Einkommen und Renteneintrittsalter berechnet, sowie die vorhandenen Ersparnisse. Wichtig ist es, bei der Kalkulation auch an die Rücklagen für später zu denken. Nach etwa 10 Jahren sind oft die ersten Reparaturen am neuen Haus nötig.

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